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| Wirtschaft und Weiterbildung im Juli/August 2004
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| Ideenmanagement unfallfrei einführen In vielen Unternehmen fehlt bislang ein funktionierendes Ideenmanagement. Es gibt Instrumente wie kontinuierliche Verbesserungsprozesse (KVP) oder das betriebliche Vorschlagswesen (BVW), aber diese stehen nur oft auf dem Papier und werden im Unternehmensalltag nicht umgesetzt. Funktioniert das Ideenmanagement, sind Einsparungen, rückläufige Qualitätsmängel, kürzere Produktions- und Lieferzeiten sowie eine Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit die Folge. Das vorliegende Buch stellt Konzepte und Erfahrungen dar, wie die Kreativität von Mitarbeitern stärker erschlossen und gezielt für das Unternehmen genutzt werden kann. Hartmut Neckel will kein neues Erfolgsmodell als Ideal vorschlagen, sondern eine Anleitung für eine reibungslose Einführung eines Ideenmanagements geben. In acht Kapiteln erklärt der Autor allgemeine Begriffe und Zusammenhänge und gibt Tipps zur praktischen Umsetzung eines „Ideenmanagements in Aktion“. Der Autor liefert zusätzlich Kennzahlen und Instrumente für ein kontinuierliches Controlling. Angesprochen werden auch mögliche Krisen- und Konfliktsituationen sowie deren Ursachen, Hintergründe und Lösungsansätze. Das Buch ist theoretisch gut begründet und gleichzeitig sehr nützlich für die Praxis. Das Buch bietet zahlreiche Beispiele aus Projekten,
in denen mittelständische Unternehmen bei der Einführung,
Reaktivierung oder Optimierung ihres Ideenmanagements vom Kölner
In einem 20-seitigen Anhang veröffentlicht Neckel Analysetools, Checklisten, Grafiken und sogar eine beispielhafte Betriebsvereinbarung. Diese Unterlagen geben einen guten Einblick, wie ein Beratungsunternehmen in Sachen betriebliches Vorschlagswesen aufgestellt ist. Hartmut Neckel: Modelle des Ideenmanagements.
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